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Pokal

 

Ü 30

1. Hauptrunde

Lichtenrader Füchse - Rot-Weiss Spandau 3:0 (2:0)

05.09.2016, 19:30h, Bosestraße

 

Aufstellung: Matze L. – Mirco, Ronny II, Hanfi – Danny II, Matze R. Thommy – Danny I, Uwe, Micha W.

Tore: 12. Min. 1:0 Lira, 24. Min. 2:0 Lira (FN), 45. Min. 3:0 Lira

Bes. Vorkommnisse: ---

 

Pokalaus in Runde 1

 

Wir waren gewarnt gegen den Konkurrenten aus alten Zeiten, obwohl sie „nur“ in der Landesliga spielen und in der letzten Saison die Rückrunde nicht mehr antraten. Dennoch rechneten wir uns was aus, denn in den Begegnungen der letzten Jahre gingen wir meist als Sieger vom Platz (7:2 (P), 3:3, 8:4 aus der Saison 14/15). Aber in dieser Saison scheinen die Füchse anzugreifen.

Wir waren während der gesamten Spielzeit unterlegen. Einzig ein gut aufgelegter Keeper Matze und diverse male das Aluminium retteten uns vor einer höheren Niederlage. Zudem konnten wir während der gesamten 60 Minuten nur 1 ½ Torchancen erspielen – KATASTROPHE. Die Füchse in allen Belangen überlegen, technisch und läuferisch immens stark. Wir hatten nur Kampf entgegen zu setzen, und das reicht bei dieser Spielstärke leider nicht aus.

Jetzt kommt der Satz der kommen muss:

Jetzt können wir uns auf die Meisterschaft konzentrieren (– eine Vorgabe, die sich wahrscheinlich schwer genug gestalten wird).

 

 

 

Ü 38

 

Viertelfinale

 Rot-Weiss Spandau - LiRa Ost 1:10 (1:5)

24.03.2017, 19:30h, Grüngürtel

 

Aufstellung:  Matze L. – Uwe, Martin, Ronny, Micha W. – Blacky, Bernard, Boris, Nikos

Tore: 1. Min. 0:1- 0:3 Boeba, 1:3 Blacky, 1:4 – 1:10 Boeba

Bes. Vorkommnisse: ---

 

Klatsche im Viertelfinale

 

Insgesamt 11 Absagen für das Viertelfinale hatten wir zu vermelden, was natürlich einen kleinen Schatten auf dieses Spiel wirft. Dennoch hatten wir 9 Unentwegte auf dem Platz, die aber von der ersten Minute auf verlorenem Posten standen. Nach 19 Minuten lagen wir schon 1:4 zurück und das Spiel war natürlich entschieden. Dazu muss man aber sagen, dass sich mit Boeba eine Mannschaft darstellte, die in den vergangenen Jahren mit Oldie 79 und BSG Dino Taxi den Ü 38 Kleinfeldbereich in der Verbandsliga mit beherrschte und im Winter die Verbandshallenmeisterschaft im Ü 38 und Ü 50 Bereich gewann, also absolut zu den spielstärksten im Verband gehört.

 

 

Achtelfinale

 Rot-Weiss Spandau/AA - LiRa Ost 2:1 (0:1)

21.11.2016, 19:30h, Grüngürtel

 

Aufstellung: Mirco – Uwe, Micha Sch., Ronny I, Micky – Micha W., Matze R., Schucki, Martin – Boris, Krappi, Walli

Tore: 15. Min. 0:1 LiraOst, 50. Min. 1:1 Walli, 55. Min. 2:1 Walli

Bes. Vorkommnisse: ---

Pokal-Achtelfinale

Nach dem guten Abschneiden im letzten Jahr im Vattenfall-Pokal, wo wir bis in das Halbfinale vordrangen, wollen wir auch in dieser Saison möglichst weit kommen. Nachdem in der Quali-Runde die Losfee uns ein Freilos bescherte, konnten wir in der ersten Runde BSG MBK mit einem ungefährdeten 4:1 Sieg schlagen und uns für die nächste Runde qualifizieren.

Diesmal gegen FFC Lichtenrade Ost, ein Rivale, der hinlänglich bekannt war aus vergangenen Zeiten. Wie in der laufenden Saison spielten wir im vergangenen Jahr auch in einer Staffel, dort konnten wir zwei Siege einfahren (2:1 und 5:2). In dieser Saison gab es noch kein Aufeinandertreffen.

Seit der Saison 11/12 kam es zu 9 Spielen gegen LiraOst, wobei RWS 7 Siege und 2 Niederlagen verbuchte. In der laufenden Saison kamen die Südberliner nicht optimal aus den Startlöchern, bei 5 Spielen, 1 - 2 – 2 und 5 Punkten Tabellenplatz 6 ggü. RWS bei 5 Spielen 3 – 1 – 1 und Platz 3.

Also waren wir, zumindest auf dem Papier, in einer Favoritenrolle.

Gewarnt waren wir aber, denn Lira Ost konnte im vorhergehenden Punktspiel gegen den z.Zt. Tabellenzweiten der Landesliga TSG Oberschöneweide ein beachtenswertes Unentschieden holen.

Und dieser Punktgewinn kam nicht von ungefähr, wie wir spüren sollten.

Lira Ost überraschte uns etwas, viele neue Gesichter waren in der Mannschaft zu erkennen. Spielstark agierten sie in der ersten Phase des Spieles, sicher in der Defensive und mit ordentlichem Zug zum Tor. Wir, erstmals mit voller Kapelle auflaufend, hielten gegen, hatten aber zu viele kleine Fehler im Spiel nach vorne, so dass die Südberliner in Halbzeit 1 ein kleines aber entscheidendes Chancenplus generieren konnten. Wir waren wirklich bemüht und spielten gar nicht schlecht, bekamen aber keinen richtigen Zugriff zum Spiel. So kam es, wie es kommen musste, Lira ging in Führung. Grundsätzlich war es ein Spiel auf Augenhöhe, bis auf wenige Chancen auf beiden Seiten passierte nicht viel, die Teams neutralisierten sich. Aber der Treffer des Gegners schien, wie schon im Punktspiel gegen Schlaff / Ü100, ein Weckruf für uns zu sein, denn jetzt wurde zumindest kämpferisch überzeugt. In der Folgezeit bekamen wir dann mehr Zugriff, der Lira Keeper konnte sich einige male auszeichnen. Aber das Runde wollte nicht in das Eckige.

Halbzeit 0:1.

Zur zweiten Halbzeit stellten wir etwas um. Und diese Maßnahme zog. Dennoch war Lira stets gefährlich und 2-3 Chancen des Gegners konnten geradeso vereitelt werden. Das 0:2 wäre sicherlich die Vorentscheidung gewesen. Aber in der 50. Min. war es dann soweit. Nachdem der Keeper einen Ball nicht vernünftig sichern konnte war Walli da, wo er so oft ist, nämlich goldrichtig an der richtigen Stelle und konnte den freien Ball abstauben. 1:1 und das war auch dem Spielverlauf entsprechend. Noch 10 Minuten und der Spandauer Keeper freute sich schon auf Neunmeterschießen, aber beide Mannschaften suchten eine endgültige Entscheidung. Und dann kam es zur entscheidenden Situation des Spieles. Dem vorher gut haltenden Lira Keeper passierte ein zweiter Faux Pas, diesmal konnte er einen hohen Ball nicht festhalten, und wer war wieder an der richtigen Stelle? Natürlich, Walli, der wiederrum den frei liegenden Ball ins Netz unterbringen konnte. Die letzten 5 Minuten ließen wir dann nichts mehr anbrennen.

Fazit: Ein überraschend starker Gegner verlangte uns alles ab, ein Spiel auf Augenhöhe, welches eigentlich keinen Sieger verdient gehabt hat. Aber diesmal hatten wir das glücklichere Ende auf unserer Seite.

1. Hauptrunde

Max-Bürger Khs - Rot-Weiss Spandau 1:4 (0:2)

14.10.2016, 20:00h, Kühler Weg

 

Aufstellung: Mirco – Micha Schm., Uwe, Micky – Matze R., Enno, Ronny I – Micha W., Bernard, Walli

Tore: 1. Min 0:1 Walli, 18. Min. 0:2 Walli, 38. Min. 0:3 Walli, 50. Min. 0:4 Enno, 53. Min. 1:4 MBK

Bes. Vorkommnisse: 0:1 eines der schnellsten Tore der RWS Geschichte

 

Schnellstes Tor der RWS Geschichte!!

Nach dem erfolgreichen Abschneiden in der letzten Saison im Pokal, in welchem wir erst im Halbfinale ausschieden, wollten wir auch in diesem Jahr die 1. Hauptrunde überstehen. Und die Voreichen waren durchweg positiv. In der letzten Saison spielten die Krankenhäusler schon in unserer Staffel und wurden in den Punktspielen 5:1 und 6:0 (wobei sie in der zweiten Halbzeit wegen technischer Unterlegenheit nicht mehr antraten) bezwungen.

Auch in diesem Jahr spielt MBK bei uns in der Staffel und kam mehr schlecht als recht aus den Startlöchern. 0:1 gegen TSG Oberschöneweide, 0:9 gegen FFC Lichtenrade Ost und 1:6 gegen SG Raddatz hatten sie in den ersten drei Punktspielen zu verbuchen. Das „nur“ 0:1 gegen Oberschöneweide, immerhin Tabellenzweiter zum jetzigen Zeitpunkt, ließ aber dennoch aufhorchen.

 

Anstoß RWS – Paß auf Micha W. – Flanke Micha W. – Kopfball Walli – TOR.

So begann das Pokalspiel gegen BSG MBK aus Rot Weisser Sicht und somit einer 1:0 Führung nach gefühlten 15 Sekunden!

Ein hervorragender Auftakt.

Trotz der sehr frühen Führung sollte sich dieses Spiel aber nicht als Selbstläufer darstellen. MBK spielte mit breiter Brust forsch nach vorne und es hatte nicht den Anschein, als ob sie dieses Spiel ohne Gegenwehr abschenken wollten. Durchaus motiviert, verbal immer wieder durch den „Zehner“ angetrieben, versuchten sie alles, wobei aber auch vieles daneben ging. Torszenen waren aus ihrer Sicht Mangelware und eine Vielzahl individueller Fehler ermöglichten uns immer wieder zu guten Chancen zu kommen. Das 2:0 dann eine Kopie des ersten Tores. Diesmal Flanke Matze R., Kopfball Walli – TOR. So gingen wir mit einer beruhigenden 2:0 Führung in die Halbzeit. Aber MBK wollte dieses Spiel noch nicht aufgeben und sie kamen in Halbzeit 2 dann auch zu einigen guten Szenen, die aber glücklicherweise für uns nicht konsequent genutzt wurden. Wir spielten unseren Stiefel weiter runter, ohne restlos überzeugen zu können, obwohl wir ein deutliches Chancenplus auf unserer Seite hatte. So musste eine feine Einzelleistung von Walli herhalten, um dieses Spiel endgültig zu entscheiden. Nachdem wiederrum ein individueller Fehler uns das 4:0 ermöglichte (ein „Einwurf“ von MBK wurde Enno perfekt in den Lauf gerollt, der dann alleine auf den Keeper zusteuerte und eiskalt verwandelte) war die 2. Hauptrunde endgültig gebucht.

Fazit: MBK erschien stärker als in der letzten Saison, konnte uns aber dennoch nicht das letzte abfordern. Zu viele einfache Fehler machten es uns zeitweise leicht. Walli mit einem „unechten“ Hat-Trick und eine kompakte Mannschaftsleistung brachten uns in Runde 2.