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Pokal

3. Pokalrunde Vattenfall-Pokal

 Rot-Weiss Spandau - Sparkasse/IBM 1:5 (0:3)

Mo., 10.12.2018, 19:30h, Grüngürtel

 

 

Spieler:  Matze L. – Mirco, Hanfi, Micha Sch., Martin – Blacky, RoBlo, Walli, Nikos, Micha W. – Micky, Bernard

Tore: 9. Min. 0:1 Gegner, 15. Min. 0:2 Gegner, 28. Min. 0:3 Gegner, 40. Min. 0:4 Gegner, 44. Min. 0:5 Gegner, 46. Min. 1:5 Bernard

Bes. Vorkommnisse: ---

… und diesmal gegen SG Sparkasse/IBM …

… eine Mannschaft, die uns gänzlich unbekannt ist, mit der wir bis dato keine Berührungen auf dem Platz hatten. Recherchen haben ergeben, dass sie Saison 16/17 auf dem Großfeld VBF Verbandsliga einen hervorragenden 2. Platz erreichten und letzte Saison 17/18 ebenfalls stark absolvierten, und in der VBF Ü 38 KF Landesliga 1 Rang 3 (17 Siege – 3 Unentschieden – 4 Niederlagen) erreichten.

Im laufenden Spielbetrieb kamen sie schlecht aus den Startlöchern der Landesliga 1, die ersten 4 Spiele wurden alle äußerst knapp verloren. Die folgenden Spiele waren dann aber deutlich besser, bei 6 ausgetragenden Pflichtspielen setzte es nur noch eine Niederlage. Unter anderem schlugen sie in der 2. Pokalrunde SG Senat/Volksbank B, die immerhin Rang 3 zum Zeitpunkt dieses Spieles in „unserer“ Landesliga 2 belegen.

In den Punktspielen erreichten sie zudem eine Tordifferenz von 34:9 Treffern bei vier Siegen und noch einer Niederlage. Deshalb wollten wir uns nicht blenden lassen vom Tabellenplatz 8, den sie zum Zeitpunkt der Austragung dieses Spieles belegen.

Und wir ließen uns zwar nicht blenden, aber ziemlich schnell war klar, dass da eine gute Mannschaft am Grüngürtel angetreten ist. Technisch versiert, gestützt auf einen guten „Elfer“ und einem Keeper, der eine sehr gute Partie ablieferte. Wir waren personell diesmal ganz gut aufgestellt, bekamen aber nie richtig Zugriff auf das Spiel. Dennoch generierten wir gute Chancen, ungefähr in Halbzeit 1 genauso viel wie der Gegner. Mit einem Unterschied: Sparkasse traf (teilweise sehenswert), wir nicht. Nach dem 0:3 Rückstand zur Halbzeit stellten wir taktisch um, aus einem 2 – 3 – 1 wurde ein 3 – 3, was uns mehr Power nach vorne gab, aber auch hier gelang uns trotz einiger guter Chancen kein Treffer. Sparkasse lauerte in dieser Phase und konterte uns dann „schön“ aus.

Fazit: Insgesamt verdiente Niederlage, aber definitiv zu hoch. Es war so ein Tag wo man einfach keinen Treffer erzielen kann und dann werden solche Spiele eben verloren. Dennoch, immerhin schafften wir es bis in das Achtelfinale und dies soll schließlich auch schon was heißen.

 

 

2. Pokalrunde Vattenfall-Pokal

 Rot-Weiss Spandau - Lichtenrade Ost  5:1 (2:0)

Mo., 15.10.2018, 19:30h, Grüngürtel

 

 

Spieler: Matze L. – Mario, Hanfi, Micha Sch. – Micha W., Matze R., Blacky, RoBlo, Nikos – Walli, Micky

Tore: 1:0 Matze R., 2:0 Walli, 3:0 Micky, 3:1 Lira, 4:1 Matze R., 5:1 Nikos

Bes. Vorkommnisse: ---

… und diesmal gegen Lira Ost …

Die Los Fee bescherte uns für Runde 2 dankenswerterweise ein Heimspiel gegen einen Gegner, den wir in der Vergangenheit oftmals bespielten, sogar die meisten Partien seit Bestehen der Statistik durchführten. Insgesamt kam es zu 14 Pflichtspielen seit 2011, wobei wir meistens die Nase vorne hatten. 10 Siege stehen 1 Unentschieden und 3 Niederlagen gegenüber. In der laufenden Saison spielen wir erstmals nicht in Punktspielen gegeneinander, da sie der Landesliga 1 zugeteilt sind. Dort kamen sie mehr schlecht als recht aus den Startlöchern, bei fünf ausgetragenen Punktspielen 2 Siege, 1 Unentschieden, 2 Niederlagen. In Runde 1 des Pokal siegten sie gegen SG Senat/Volksbank A (nicht die Truppe die bei uns in der Staffel spielt) 3:2 n.E.

So galten wir, zumindest auf dem Papier, als Favorit!

Zum Spiel:

Zum wiederholten Mal eine gute Partie von uns. Den Gegner, der anscheinend mit einer gehörigen Portion Respekt vor uns auflief, hatten wir von Beginn an „im Griff“. Der Ball lief gut in unseren Reihen, sehr variabel, mit Tempowechseln gestalteten wir das Spiel überlegen. Der Toröffner wurde durch Matze R. durchgeführt. Ein Traumtor mit 120 km/h mittels Pieke schlug uneinholbar ein und brachte weitere Sicherheit in unser Konzept. Es wurden in der Folge viele gute Möglichkeiten herausgespielt, während dessen wir in der Defensive wenig bis gar nichts zuließen, zudem die Offensive mit Walli und Micky zusätzlich gut nach hinten arbeitete. Spätestens mit dem 3:0 durch Micky „Gerdchen Müller“ (Scorerpunkt für MatzeKatze mit feinem langen Ball) war der Drops gelutscht, die Messe gelesen.

Alle Spieler überzeugten, herauszuheben noch Matze R. (in überragender Form) und Micha Sch. (immer wieder von hinten antreibend, Zweikampfquote von 100 %).

Spielbericht von Nikos + Hanfi

 

1. Pokalrunde Vattenfall-Pokal

RWS mit Freilos